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	<title>CVJM Kreisverband Bad Oeynhausen</title>
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	<description>Christliche Vereine Junger Menschen in Bad Oeynhausen und Löhne</description>
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	<title>CVJM Kreisverband Bad Oeynhausen</title>
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		<title>CVJM OWL interaktiv</title>
		<link>https://cvjm-kv-badoeynhausen.de/cvjm-owl-interaktiv/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jan 2026 20:14:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CVJM-Kreisverband]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[7. Februar 2026, 11–20 UhrGemeindezentrum EidinghausenEidinghausener Str. 133, 32549 Bad Oeynhausen Motivierend, inspirierend und direkt vor der Haustür! Unbedingt anmelden und kommen!]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">7. Februar 2026, 11–20 Uhr<br>Gemeindezentrum Eidinghausen<br>Eidinghausener Str. 133, 32549 Bad Oeynhausen</h2>



<p>Motivierend, inspirierend und direkt vor der Haustür! Unbedingt anmelden und kommen!</p>



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		<title>Umkleidekabine</title>
		<link>https://cvjm-kv-badoeynhausen.de/umkleidekabine/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Oct 2025 19:32:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#montagsgedanken]]></category>
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					<description><![CDATA[1. Petrus 5, 5b-11 Demut – was für eine unpopuläre Haltung. Was schwingt da alles mit! Unterordnung, Erniedrigung, Gehorsam – wo bleibt denn da mein Ich? Ich muss gestehen, dass ...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="https://www.bibleserver.com/GNB/1.Petrus5%2C5-11" class="bibleserver extern" target="_blank">1. Petrus 5, 5b-11</a></p>



<p>Demut – was für eine unpopuläre Haltung. Was schwingt da alles mit! Unterordnung, Erniedrigung, Gehorsam – wo bleibt denn da mein Ich? Ich muss gestehen, dass ich sehr stolz bin und gerne Recht und auch das letzte Wort haben möchte. Demut ist etwas anderes…</p>



<p>Nun schreibt Petrus an eine Gemeinde, dass sie alle genau diese demütige Haltung einnehmen sollen. Wenn man sich den Ursprung des Wortes „Demut “ anschaut, bekommt man schnell eine genaue Vorstellung von dieser Haltung: Die Gesinnung eines Dienenden zu haben, heißt demütig sein wörtlich. Das erinnert mich an Jesus, der den Jüngern die Füße wusch. Ein Beispiel habe ich euch gegeben, hatte er damals gesagt. Und sie zum Nachmachen aufgefordert, denn ein Sklave ist nicht größer als sein Herr (<a href="https://www.bibleserver.com/GNB/Johannes13%2C2-38" class="bibleserver extern" target="_blank">Joh 13,2ff.)</a>. Ich werde meine stolze Haltung also dringend überprüfen müssen.&nbsp;</p>



<p>Hilfreich ist mir da der Wortlaut, den Petrus in seinem Brief wählt: Umkleidet euch alle mit Demut im Umgang miteinander! Schon die bildliche Vorstellung gefällt mir: Sich umziehen und Demut anziehen wie ein Kleidungsstück. Jesus legte auch seine Kleider ab und band sich die Schürze um, bevor er loslegte. Diese Dienstkleidung zeigt ja nicht nur die Gesinnung, sondern schützt auch vor Verunreinigungen. Im demütigen Umgang miteinander wird es sicher die ein oder andere Beschmutzung geben. Gegenseitige Übervorteilung, Ausnutzung oder Undankbarkeit machen auch vor Geschwistern im Glauben nicht Halt. Die Vorstellung, eine schützende Schürze um zu haben, hilft mir, solche Verletzungen nicht an mich heranzulassen. Also: Ab in die Umkleidekabine, raus aus meinem Stolz und meiner Rechtschaffenheit und rein in die Dienstkleidung.&nbsp;</p>



<p>Und wenn’s doch schmutzig wird?&nbsp;<br>Petrus geht noch weiter: Unter die mächtige Hand Gottes soll sich ein jeder demütigen, denn Gott liebt demütige Herzen. Er sieht, wenn ich Unrecht erleide und gedemütigt werde und verspricht mir, mich richtig groß rauskommen zu lassen. Und falls ich immer noch die Sorge habe, zu kurz zu kommen, übervorteilt zu werden oder ausgenutzt zu werden, dann bin ich aufgefordert, all diese Sorgen auf Gott zu werfen, dessen oberstes Prinzip es ist, mir zu dienen.&nbsp;<br>Also: Ab in die Umkleidekabine!</p>
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		<title>Treppenlift</title>
		<link>https://cvjm-kv-badoeynhausen.de/treppenlift/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Oct 2025 19:28:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#montagsgedanken]]></category>
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					<description><![CDATA[1. Mose 28, 10–19 Jakob muss flüchten. Ein Betrüger war er durch und durch, schon sein Name verrät diesen Charakter. Bruder Esau und Vater Isaak waren die Gehörnten und nun ...]]></description>
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<p><a href="https://www.bibleserver.com/GNB/1.Mose28%2C10-19" class="bibleserver extern" target="_blank">1. Mose 28, 10–19</a></p>



<p>Jakob muss flüchten. Ein Betrüger war er durch und durch, schon sein Name verrät diesen Charakter. Bruder Esau und Vater Isaak waren die Gehörnten und nun muss er gehen. Jakob verlässt Beerscheba und kommt an einen Ort westlich vom Jordan. Dort legt er sich schlafen und träumt. Eine Art Treppe verbindet Himmel und Erde miteinander und Engel steigen auf ihr auf und nieder.&nbsp;<br>Gott steht oben und verheißt Jakob Landbesitz und eine Nachkommenschaft zum Segen für alle Menschen. Und nicht nur das, Gott verspricht ihm, bei ihm zu bleiben und ihn nicht zu verlassen, obwohl Jakob gerade die Folgen seines Betruges ausbaden muss. Gott ist unendlich geduldig und gnädig.</p>



<p>Jakob nennt den Ort dieses Traums Bethel, Haus Gottes. Hier sei die Pforte zum Himmel, sagt er. Aber merkwürdig seine Reaktion:&nbsp;Wie furchtbar ist diese Stätte, so sagt er, als er erkennt, wo er genächtigt hat.Statt Freude und Erleichterung ergreift ihn große Furcht. Warum das? Nun, seine krummen Touren um Segen und Erstgeburtsrecht lasten schwer auf ihm. Der Dreck an seinem Stecken lässt ihn diesen Ort fürchten.&nbsp;</p>



<p>Ja, wer sein Leben nicht vor Gott in Ordnung gebracht hat, für den ist die Stätte Gottes ein Ort zum Fürchten. Die Leiter zur Pforte des Himmels wird er nie erklimmen dürfen. Es sei denn, er hätte einen Treppenlift. Modern gesagt.<br>Bei Jesus klingt das so: Ihr werdet den Himmel geöffnet sehen und die Engel Gottes auf- und niedersteigen auf den Menschensohn (<a href="https://www.bibleserver.com/GNB/Johannes1%2C51" class="bibleserver extern" target="_blank">Joh 1, 51</a>). Statt der Leiter gibt es mit Jesus eine direkte Verbindung zwischen Himmel und Erde. Er selbst ist der Weg und die Tür zum Haus Gottes in Person. Für alle, die Platz nehmen in ihm wie in einem Treppenlift, und so zur Stätte Gottes kommen, ist es das Vaterhaus, also eine Zufluchtsstätte und kein Ort der Furcht.&nbsp;</p>



<p>Jakob kehrt übrigens später zurück nach Bethel. Aber dieses Mal tut er Buße, reinigt sich und seine ganze Familie und erlebt den gnädigen Gott, der in Bethel wohnt (<a href="https://www.bibleserver.com/GNB/1.Mose35" class="bibleserver extern" target="_blank">1. Mose 35</a>).</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Familiärer Kreis</title>
		<link>https://cvjm-kv-badoeynhausen.de/familiaerer-kreis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Oct 2025 19:19:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#montagsgedanken]]></category>
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					<description><![CDATA[Mk 3,31–35 Jesus erteilt seiner Sippschaft eine klare Absage: Wer sind meine Mutter und meine Brüder und Schwestern? Sein Blick fällt auf die, die im Kreis um ihn sitzen. Diese ...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="https://www.bibleserver.com/GNB/Markus3%2C31-35" class="bibleserver extern" target="_blank">Mk 3,31–35</a></p>



<p>Jesus erteilt seiner Sippschaft eine klare Absage: Wer sind meine Mutter und meine Brüder und Schwestern? Sein Blick fällt auf die, die im Kreis um ihn sitzen. Diese sind es, die das tun, was Gott will.</p>



<p>Biologische Verwandtschaft verliert ihre Bedeutung.</p>



<p>Warum finden wir seine leiblichen Brüder nicht im Kreis derer, die ihn hören und tun, was er sagt? Seine Brüder glauben (noch) nicht an ihn (<a href="https://www.bibleserver.com/GNB/Johannes7%2C5" class="bibleserver extern" target="_blank">Joh 7,5</a>), deshalb stehen sie außerhalb.</p>



<p>Wer aber an Jesus glaubt, sitzt im Kreis um ihn herum und ist ganz bei ihm. Die Herzensbeziehung zu Jesus, die sich im Horchen und Gehorchen ausdrückt, ist höher als irdische Verwandtschaftsbande, aber sie ähnelt doch dem Prinzip der biologischen Familie. Genauso, wie ich in meine leibliche Familie durch die Geburt hineingeboren wurde und damit Vater, Mutter und vielleicht auch Geschwister habe, werde ich in die Gottes-Familie hineingeboren. Nikodemus fragte seinerzeit, wie das sein könne: Ein Erwachsener kann doch nicht wieder geboren werden. Oh, doch, sagte Jesus ihm: Wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird, kann er nicht in das Reich Gottes hineingehen. Aber der heilige Geist macht’s möglich: Glaube an den gekreuzigten und auferstandenen Christus, lass deine Sünde abwaschen mit reinem Wasser und du wirst ein Familienmitglied der Gottes-Familie, also jemand, der im Kreis um Jesus sitzt.<br>Wer hätte gedacht, dass der Stuhlkreis in unseren Gruppenstunden so groß rauskommt!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Außer Rand und Band</title>
		<link>https://cvjm-kv-badoeynhausen.de/ausser-rand-und-band/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Oct 2025 19:01:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#montagsgedanken]]></category>
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					<description><![CDATA[Apg 3, 1–10 Vierzig Jahre Stillstand oder besser Stillsitzen – von Geburt an gelähmt, auf Hilfe angewiesen, vom Mitleid anderer abhängig. Ein hartes Los. Seine Familie trägt ihn täglich vor ...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="https://www.bibleserver.com/GNB/Apostelgeschichte3%2C1-10" class="bibleserver extern" target="_blank">Apg 3, 1–10</a></p>



<p>Vierzig Jahre Stillstand oder besser Stillsitzen – von Geburt an gelähmt, auf Hilfe angewiesen, vom Mitleid anderer abhängig. Ein hartes Los. Seine Familie trägt ihn täglich vor den Tempel – Fromme geben vielleicht mehr. Die Erwartung ist groß!<br>Dann eines Tages werden alle seine Erwartungen übertroffen. Er trifft Petrus und Johannes. Gold und Silber haben die nicht, aber geistesgegenwärtig gebietet ihm der Apostel Petrus, im Namen Jesu aufzustehen. Er reicht ihm die Hand und der Mann kann aufstehen und sich bewegen. Und das tut er: Außer Rand und Band springt er umher und freut sich über seine neugewonnene Freiheit. Sein erster Gang führt ihn ins Innere des Tempels, dorthin, wo ihm zuvor der Zutritt verwehrt war. Er vollführt einen wahren Freudentanz zur Ehre Gottes. Petrus nutzt die Gelegenheit und ruft die Anwesenden zur Umkehr. Die geraten ebenfalls in Bewegung, tun Buße, kehren um und glauben an den Herrn Jesus! 5000 Männer allein aus diesem Anlass! Jerusalem ist außer Rand und Band!</p>



<p>Was mich bei dieser Geschichte berührt:</p>



<p>Wenn der Gelähmte täglich vor dem Tempel saß, dann hätte ihn auch Jesus persönlich schon heilen können. Hat er aber nicht! Seine Stunde kam erst später – und hat gerade dann so einen Run ausgelöst! Göttlich!</p>



<p>Es war Petrus‘ erste Heilung. Der hatte noch gar keine Erfahrung damit gemacht. Der Apostel war aber so eng mit seinem Herrn verbunden, dass er in völliger Übereinstimmung mit Jesus jetzt diesem Menschen die Heilung schenken konnte. Er hätte ja auch sagen können: Gold und Silber habe ich nicht, aber Gott segne dich! Sicher auch keine schlechte Hilfe. Die apostolische Gabe der Heilung habe ich nicht, aber die Intensivierung meines Seins in der Nähe meines Herrn wird sich auch auf meinen Umgang mit Hilfesuchenden auswirken. Es sollte mich wundern, wenn mir nicht in Übereinstimmung mit Jesus die passenden Ideen kämen, wie ich auch ohne Geld jemandem im Namen Jesu zum Lob Gottes verhelfen könnte.</p>



<p>Und last but not least: Außer-Rand-und-Band-Sein für Gott wirkt unfassbar ansteckend! Also raus aus der Komfortzone!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jesus im Alten Testament</title>
		<link>https://cvjm-kv-badoeynhausen.de/jesus-im-alten-testament/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Oct 2025 18:06:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#montagsgedanken]]></category>
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					<description><![CDATA[Hiob 23 Die Kinder zu Grabe getragen, der Wohlstand dahin, die Pest am Hals, von Freunden verleumdet – Hiob weiß ja nichts von dem Deal im Himmel zwischen Satan und ...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="https://www.bibleserver.com/GNB/Hiob23" class="bibleserver extern" target="_blank">Hiob 23</a></p>



<p>Die Kinder zu Grabe getragen, der Wohlstand dahin, die Pest am Hals, von Freunden verleumdet – Hiob weiß ja nichts von dem Deal im Himmel zwischen Satan und Gott. Er kennt die Abmachung zwischen dem Allmächtigen und dem Möchte-Gern nicht. Hiob sei nur fromm, weil es ihm so gut gehe, sein Glaube nur Fassade, so die Anklage des Teufels. Aber Gott, der den Menschen durch und durch kennt, erlaubt ihm, Hiob zu prüfen. Doch Hiob versteht die Welt nicht mehr, für ihn bleibt dieses Wissen verborgen. So wird verständlich, dass er nach einer Antwort auf seine Frage nach dem Warum sucht. Er würde gerne vor Gottes himmlischem Thron stehen und seinen Fall vor Gott, dem höchsten Richter, ausbreiten. Er möchte gerne wissen, was Gott dazu sagen würde. Ob Gott sich wohl auf einen Rechtsstreit mit ihm einlassen würde? Mensch gegen Gott. Das Urteil könnte der Mensch nicht ertragen, und doch ist Hiob überzeugt, dass Gott ihn nicht verurteilt. Wie kommt jemand wie Hiob, der doch lange vor Jesus gelebt hat, darauf?&nbsp;</p>



<p>Hiob sieht in seiner Vorstellung vom himmlischen Gerichtssaal einen Gerechten, der sich an seiner Stelle mit Gott auseinandersetzt und der dafür sorgt, dass Hiob für immer dem Todesurteil durch den gerechten Richter entkommt.&nbsp;<br>Evangelium pur, und das in grauer Vorzeit! Ein Fürsprecher oder Anwalt, der Hiobs Sache gutspricht. Jesus ist dieser eine Gerechte, an dem Gott das Todesurteil über den Menschen vollstreckt. Wer davon wie Hiob überzeugt ist und wer den im letzten Gericht vor dem Thron Gottes stehen sieht, der wird für immer mit dem Leben davonkommen.&nbsp;</p>



<p>Ich staune über diesen Hinweis auf Jesus im Alten Testament. Und ich will ganz im Sinn von Hiob mein Anliegen direkt vor Gottes Thron bringen, wissend, dass Jesus dort alles, was mich betrifft, in Ordnung gebracht hat und ich freien Zugang habe. Alle meine Fragen nach dem Warum, alles Unverständnis, alle Verleumdung, Kränkung und Sorge will ich vor ihm ausbreiten und wissen, dass sein Friede meine Gedanken zur Ruhe bringen wird (<a href="https://www.bibleserver.com/GNB/Philipper4%2C6-7" class="bibleserver extern" target="_blank">Phil 4,6+7</a>).</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Knapp vorbei</title>
		<link>https://cvjm-kv-badoeynhausen.de/knapp-vorbei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Oct 2025 17:48:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#montagsgedanken]]></category>
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					<description><![CDATA[Mk 12,28–34 Man musste ihn doch aus der Reserve locken. Jedes Mal hatte er den Spieß umgedreht und einer von ihnen stand am Ende beschämt dar. Ein letzter Versuch, eine ...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="https://www.bibleserver.com/GNB/Markus12%2C28-34" class="bibleserver extern" target="_blank">Mk 12,28–34</a></p>



<p>Man musste ihn doch aus der Reserve locken. Jedes Mal hatte er den Spieß umgedreht und einer von ihnen stand am Ende beschämt dar. Ein letzter Versuch, eine letzte Frage. Es war ein Gesetzeslehrer, der den letzten Pfeil schoss: Welche unserer 613 einzelner Vorschriften ist das höchste Gebot? Darüber ließe sich vortrefflich diskutieren und dann würde man ihn überführen und kurzen Prozess machen.&nbsp;</p>



<p>Doch auch auf diese hinterhältige Frage antwortet der Herr Jesus geduldig und freundlich: Du sollst Gott gänzlich lieben und deinen Nächsten wie dich selbst. Das Doppelgebot der Liebe. Das, so muss der Gesetzeslehrer zugeben, bringt es auf den Punkt. Diese Antwort macht ihn nachdenklich. Keine Spur mehr von Angriff. So einfach gesagt, aber so schwer getan. Wer das in Gänze erfüllen könnte, bräuchte keine Opfer mehr zu bringen. Gottes Forderung wäre erfüllt, das Gottesreich könnte beginnen. Leider menschlich gesehen unmöglich!</p>



<p>Du bist nah dran, sagt Jesus ihm anerkennend. Du hast viel verstanden vom Reich Gottes. Sein warmes Vaterherz schlägt auch für diesen verlorenen Sohn. Die Erkenntnis der eigenen Schwachheit und Schuld vor Gott ist der Anfang. Möge er doch zur vollen Umkehr kommen.&nbsp;</p>



<p>Ob dieser Gesetzeslehrer tatsächlich noch ins Schwarze getroffen hat oder ob knapp vorbei am Ende doch voll daneben ging, bleibt offen. Tatsache ist jedenfalls, dass er hier dem begegnet ist, der kurz darauf genau deshalb am Kreuz gestorben ist, damit für alle, die an ihn glauben, die Forderung des Gesetzes nach gänzlicher Liebe erfüllt wurde. So wird der Gerechte leben, weil er glaubt (<a href="https://www.bibleserver.com/GNB/Habakuk2%2C4" class="bibleserver extern" target="_blank">Hab 2,4</a>) und nicht, weil er die Gesetze erfüllt&nbsp;(<a href="https://www.bibleserver.com/GNB/R%C3%B6mer3%2C28" class="bibleserver extern" target="_blank">Röm 3,28</a>).&nbsp;</p>



<p>Kleine Challenge für die Gerechten frei nach <a href="https://www.bibleserver.com/GNB/Hebr%C3%A4er12%2C3" class="bibleserver extern" target="_blank">Hebräer 12,3</a>: Schaut mal, wie Jesus hier mit Widersachern umgeht, die ihn zu Fall bringen wollen, damit ihr in ähnlichen Situationen standhaft bleiben könnt!&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der letzte Dreck</title>
		<link>https://cvjm-kv-badoeynhausen.de/der-letzte-dreck/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Oct 2025 17:39:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#montagsgedanken]]></category>
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					<description><![CDATA[Phil 3, 4–14 Paulus geht hart ins Gericht mit seiner Vergangenheit: Was er vormals für Gewinn hielt, erachtet er nun als Verlust, schlimmer noch: als Dreck!&#160; Was bringt sein Gemüt ...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="https://www.bibleserver.com/GNB/Philipper3%2C4-14" class="bibleserver extern" target="_blank">Phil 3, 4–14</a></p>



<p>Paulus geht hart ins Gericht mit seiner Vergangenheit: Was er vormals für Gewinn hielt, erachtet er nun als Verlust, schlimmer noch: als Dreck!&nbsp;</p>



<p>Was bringt sein Gemüt so in Wallung, dass er solche Vergleiche bemüht?&nbsp;</p>



<p>Er hat Jesus Christus gefunden oder besser: Jesus Christus hat ihn gefunden. Paulus‘ Zukunft ist geklärt. Er ist auf dem besten Weg, ewig zu leben und nicht der Gesetzmäßigkeit von Leben und Tod zu unterliegen. Er hat die Gnade der Vergebung kennengelernt und erfahren, dass er ein Kind Gottes wurde, obwohl er der größte Sünder ist. Und das ist der Punkt: Das Ja zu Jesus hat ihn zum Gotteskind gemacht und nicht seine Zugehörigkeit zum Volk Gottes oder das Befolgen der Thora. Darauf hatte er sich nämlich zuvor berufen und seine ganze Hoffnung gesetzt. Ein Edel-Israelit war er mit tadelloser Genealogie! Als Eiferer beim Einhalten des Gesetzes bezeichnet er sich und verwirft im selben Augenblick genau diese vermeintlichen Sicherheiten: Der letzte Dreck ist all dies, wenn es um die Gerechtigkeit geht, die vor Gott gilt. Das Vertrauen auf die Aussage „Gott muss doch meine Bemühungen sehen und wird schon nicht so böse sein“ ist ein gefährlicher Trugschluss. Der letzte Dreck, sagt Paulus. Wer versucht, sich vor Gott zu rechtfertigen oder&nbsp;die Zugehörigkeit zur christlichen Konfession sei ausreichend,&nbsp;der wird die volle Härte des Gesetzes zu spüren bekommen. Schuldig, wird es unwiderruflich heißen! Diese Gefahr sieht Paulus und deshalb läuft er Sturm: Alles, worauf ich mich bisher verlassen habe, werfe ich über Bord, denn es verhindert nur meine Rettung. Die einzige Möglichkeit, diesem Schuldspruch zu entgehen, heißt alles auf Jesus abzuwälzen und ihn vorzuschieben. Ein persönliches Ja zu Jesus ist der einzige Weg. Weil Paulus das erkennen durfte, bricht er radikal mit seiner Vergangenheit und sagt der Selbstgerechtigkeit so vehement den Kampf an. Weg mit dem Dreck!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ain’t gonna study war no more</title>
		<link>https://cvjm-kv-badoeynhausen.de/aint-gonna-study-war-no-more/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Oct 2025 17:31:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#montagsgedanken]]></category>
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					<description><![CDATA[Jes 2,1–5 Wenn die Menschen einfach nicht mehr lernten, Krieg zu führen – ein Wunsch, der nicht nur in Spirituals traumhaft wäre! Wissen, das schlicht verloren geht, und niemand vermisst ...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="https://www.bibleserver.com/GNB/Jesaja2%2C1-5" class="bibleserver extern" target="_blank">Jes 2,1–5</a></p>



<p>Wenn die Menschen einfach nicht mehr lernten, Krieg zu führen – ein Wunsch, der nicht nur in Spirituals traumhaft wäre! Wissen, das schlicht verloren geht, und niemand vermisst es. Aber das funktioniert nicht, leider! Im Gegenteil, die Strategien werden immer ausgeklügelter und die modernen Waffensysteme ermöglichen immer perfidere Schlachtpläne. Von Wegen, Schwerter zu Pflugscharen umschmieden – was der Prophet Jesaja im 8. Jhd vor Christus sieht, scheint aktuell ferner denn je. Jesaja blickt voraus in die Zeit des kommenden Königreichs, wenn Jerusalem das Zentrum der Welt sein wird und Nationen scharenweise zum Haus Gottes pilgern werden, um zu lernen und Weisung zu erhalten, wie sie sich verhalten sollen. Das Wissen, das dann vermittelt werden wird, wird dem friedlichen Zusammenleben in völliger Gerechtigkeit dienen. Krieg wird nicht mehr im Lehrplan enthalten sein, denn der, der auf dem Königsthron sitzen wird, ist derselbe, der gesagt hat: Meinen Frieden gebe ich euch – Jesus, der Sohn Davids, dessen friedliche, gewaltfreie, gerechte und absolut nachhaltige Regierung kein Ende haben wird. Was für eine Zukunftsperspektive. Es wird einmal Frieden geben!&nbsp;</p>



<p>Mag sein, dass diese Umkehr der derzeitigen Weltordnung näher bevorsteht, als viele gemeinhin annehmen. In jedem Fall sollte Jesajas damaliges Fazit aus seiner Vision uns heute erst recht zum Umdenken bringen: Kommt, lasst uns im Licht des Herrn leben, schreibt er vor mehr als 2700 Jahren! Lasst uns erleuchtet von der Herrlichkeit Gottes schon jetzt die Dinge des Lebens im Licht dieser Zukunft beurteilen. Bei Jesus klingt das so: Ich bin das Licht der Welt, wer mir nachfolgt, wird nicht im Dunkeln tappen, sondern das Licht des Lebens haben (<a href="https://www.bibleserver.com/GNB/Johannes8%2C12" class="bibleserver extern" target="_blank">Joh 8,12</a>). Als Nachfolger sollten wir genau studieren, was er gesagt hat. Krieg lernt man bei ihm jedenfalls nicht, viel mehr, seine Feinde zu lieben!</p>
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		<title>Zubeißen</title>
		<link>https://cvjm-kv-badoeynhausen.de/zubeissen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christoph]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Oct 2025 17:22:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[#montagsgedanken]]></category>
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					<description><![CDATA[Joh 6, 30–35 Jesus wünscht sich Menschen mit Appetit. Hunger sollen sie haben und richtig zubeißen. Ich bin das Brot vom Himmel, sagt er und spielt damit auf das Manna ...]]></description>
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<p><a href="https://www.bibleserver.com/GNB/Johannes6%2C30-35" class="bibleserver extern" target="_blank">Joh 6, 30–35</a></p>



<p>Jesus wünscht sich Menschen mit Appetit. Hunger sollen sie haben und richtig zubeißen. Ich bin das Brot vom Himmel, sagt er und spielt damit auf das Manna in der Wüste an, das Gott dem Volk Israel zum Überleben schenkte. Wer es aß, überlebte in der lebensfeindlichen Umgebung. Es gab keine Alternative. Und doch machte es nicht unsterblich. Keiner der Alten lebte länger als der Durchschnitt.&nbsp;</p>



<p>Aber es war ein Zeichen. Ein Zeichen für die bedingungslose Fürsorge Gottes. Ein Zeichen fordern auch die Menschen von Jesus. Bist du der versprochene Retter? Zeig es uns, dann glauben wir an dich.&nbsp;</p>



<p>Jesus gibt ihnen das Zeichen des Brotes. Lebenswichtig ist es. So ist er. Wie man Brot kauen, schmecken und schlucken muss, so muss man es mit Jesus auch machen. Im Bild gesprochen, natürlich. Grundsätzlich und immer wieder. Erkennen, dass ich ohne ihn verloren bin – diesen Brocken muss man schlucken – und die befreiende Botschaft in sich aufnehmen, dass Er alles in Ordnung gebracht hat. Und zwar für ein ewiges, unvergängliches Leben in Gottes Gegenwart. Unvorstellbar! Da sollte man zubeißen!</p>
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